K  U  L  T  U  R  B  O  X - Gästeräume und vieles mehr im Herzen des Teutoburger Waldes!
Events 2012

Immer ein Besuch wert :


NEU IN BORGHOLZHAUSEN 

Biotify - Wir versenden modernen Lifestyle mit biologischem Gewissen. Hochwertige Bio-Speiseöle für eine abwechslungsreiche Küche.

MUSE - PROJEKT DER 4. KLASSEN DER GRUNDSCHULE BORGHOLZHAUSEN :
Die Schüler der 4. Klassen der Gräfin Maria Bertha Grundschule erarbeiten ein Schuljahr lang verschiedend Scetche und Szenen, pro Klasse 4 Gruppen.
Vom Text über Musikauswahl, Projectionen, Bühnen/Kostümbild wird alles selber in eigenarbeit erstellt, Firmen von Borgholzhausen sowie die Stadt Borgholzhausen / Förderverein unterstützen tatkräftig !

Somit gibt es eine 
PREMIERE am 29.06.2012 
im Freilichttheater der Stadt Borgholzhausen.
Weitere Infos folgen !


DAS HIER SOLLTEN SIE NICHT VERPASSEN :
   
HATE RADIO

Aktuell wird Christopher das technische Management für folgende Show mit   übernehmen : 



Für die, die es noch nicht gesehen haben – und die, die es noch einmal sehen wollen: Vom 1. bis 3. März läuft "Hate Radio" wieder in Berlin am HAU 2!

Die nächste Chance ist dann erst wieder im Mai!


HATE RADIO
Ein Volk. Ein Radio. Eine Million Tote.
Reenactment einer Sendung des Völkermordradios RTLM

Mit Afazali Dewaele, Sébastien Foucault, Estelle Marion, Nancy Nkusi, Diogène Ntarindwa (Atome) und Dorcy Rugamba Und den Stimmen von Thomas Bading und Sven Tjaben

Buch & Regie Milo Rau
Dramaturgie & Conceptual Management Jens Dietrich
Bühnenbild & Ausstattung Anton Lukas

Als am 6. April 1994 das Flugzeug des ruandischen Präsidenten kurz vor der Landung von zwei Raketen getroffen wurde, war dies das Startsignal für den grausamsten Genozid seit dem Ende des Kalten Kriegs. In den Monaten April, Mai und Juni 1994 wurden in dem zentralafrikanischen Staat schätzungsweise eine Million Angehörige der Tutsi-Minderheit und Tausende gemäßigter Hutu ermordet.

Hätte man ein einfaches und wirkungsvolles Ziel gesucht, um den Genozid in Ruanda zu verhindern, schrieb der US-amerikanische Journalist Philip Gourevitch, wäre der Radiosender RTLM ein guter Anfang gewesen. Mit unbeschreiblichem Zynismus hatten die Mitarbeiter des populären Senders den Völkermord seit Monaten wie eine Werbekampagne vorbereitet. Das Programm bestand aus Pop-Musik, packenden Sportreportagen, politischen Pamphleten und an Verachtung nicht zu überbietenden Mordaufrufen. Die Grooves der neuesten kongolesischen Bands und aggressivste Rassenkunde vereinten sich hier auf wenigen Quadratmetern zu einem düsteren Laboratorium rassistischer Ideologie. Das Projekt "Hate Radio" lässt den Sender RTLM in originalgetreu nachgebauten Kulissen wieder live auf Sendung gehen.


HATE RADIO
EINE PRODUKTION DES "IIPM - INTERNATIONAL INSTITUTE OF POLITICAL MURDER"


Online:
http://www.hateradio.info
http://www.international-institute.de 

HATE RADIO ist eine Koproduktion des IIPM Berlin/Zürich mit Migros-Kulturprozent Schweiz, Kunsthaus Bregenz, Hebbel am Ufer (HAU) Berlin, Schlachthaus Theater Bern, Beursschouwburg Brüssel, migros museum Zürich, Kaserne Basel, Südpol Luzern, Verbrecher Verlag Berlin, Kigali Genocide Memorial Centre und Ishyo Arts Centre Kigali.
 
Mit der Unterstützung von Hauptstadtkulturfonds (HKF), Migros-Kulturprozent Schweiz, Pro Helvetia - Schweizer Kulturstiftung, Stiftung Kulturelles Basel-Land, Bildungs- und Kulturdepartement des Kantons Luzern, Amt für Kultur St. Gallen, Ernst Göhner Stiftung, Stanley Thomas Johnson Stiftung, Alfred Toepfer Stiftung F.V.S., GGG Basel, Goethe-Institut Brüssel, Goethe-Institut Johannesburg, Goethe-Institut Kigali, Brussels Airlines, Spacial Solutions, Commission Nationale de Lutte contre le Génocide (CNLG), Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), Contact FM Kigali, IBUKA Rwanda (Dachorganisation der Opferverbände des Genozids in Ruanda), der Hochschule der Künste Bern (HKB), Friede Springer Stiftung. 



  

Foto - Arbeiten von Joseph Schraeder

Es gibt noch vom Luisenturm in Borgholzhausen S/W Fotografien rund um den Luisenturm von Herrn Schräder dargeboten, dazu passend gibt es einen Gedichtband,"LUISENTURM, AUGENBLICKE" welche Sie für 10.- € in der Kulturbox oder unter j.schraeder@gmx.net gerne erwerben koennen !

 
BLEISTIFTZEICHNUNGEN  von Joseph Schräder



Die Ausstellung fand im Rahmen des Heimatvereins unter Leitung von Karl Heinz Beune statt.
Die Bilder stellt der Architekt, welcher seit 1969 selber in Borgholhausen verwurzelt ist, zu einem Sonderpreispreis von 95.- € auch zum Kauf an.
Einige gibts noch, Kontakt über die Kulturbox.

Hier ein kleiner Ausschnitt :















































KONSTRUKTIV UND ANDERS
Arbeiten von Joseph Schräder

„das ziel der konkreten kunst ist es,
gegenstände für den geistigen gebrauch
zu entwickeln,ähnlich wie der mensch
sich gegenstände schafft für den
materiellengebrauch (...) konkrete kunst
ist in ihrer letzten konsequenz der reine
ausdruck von harmonischem maß und
gesetz.sie ordnet systeme und gibt
mit künstlerischen mitteln diesen
ordnungen das leben.“

                                                                                              Max Bill


















KONTAKT :
Joseph Schräder Am Riesberg 12 33829 Borgholzhausen
j.schraeder@gmx.net                         0157 - 72614834



Gebürtiger Brualer stellt im Heimatmuseum Rhede seine Werke aus Rhede. Zu einer großen Wiedersehensfeier ist die Eröffnung der Ausstellung „Konstruktiv und Anders“ im Rheder Landwirtschaftsmuseum geworden. Der Architekt und Künstler Joseph Schräder, der seinen Geburtsort Brual vor mehr als 40 Jahren verlassen hatte, präsentiert bis zum 21. August seine Werke im vorderen Wohnbereich des Heimathauses.

Ihr Vater habe schon auf dem elterlichen Bauernhof immer von der Architektur geträumt, erklärte seine Tochter Eike Birte Umney, die die Werke Schräders bei der Ausstellungseröffnung vorstellte. Sein Studium habe ihn dann zur Malerei geführt. Vor allem die Arbeit mit Ölfarben habe dabei im Vordergrund gestanden. „Wobei es erstaunlich ist, dass er sein Studium so gut gemeistert hat, schlief er doch im gleichen Raum mit den Ausdunstungen seiner Farben und Ölbilder“, merkte Umney an. Während seiner Berufstätigkeit als Architekt und als Vater von sechs Kindern hätten Schräders künstlerische Tätigkeiten vor allem nachts stattgefunden. Die zweite große Leidenschaft ihres Vaters stelle die Makrofotografie dar. So würden die Farbspiele der Makrofotos manchmal, „wie in einem Malfarbrausch auf die Leinwand gebracht“.
Schräder selbst zeigte sich anschließend begeistert von dem guten Zusammenspiel der historischen Wohnstube des Museums mit seinen rund 30 ausgestellten Werken: „Es passt wirklich sehr gut zusammen und erzeugt ein gelungenes Miteinander von Alt und Neu.“ Gerührt zeigte sich Schräder, als ihm seine Tochter zwei Bilder präsentierte, die er mit 20 Jahren angefertigt hatte und die nun im Besitz seiner Schwester sind. Diese war ebenso wie viele frühere Familienmitglieder und Weggefährten zur Ausstellungseröffnung erschienen. Wie Schräder betonte, könnten alle ausgestellten Werke zu „Heimatpreisen“ erworben werden.
Die Ausstellung läuft bis zum 21. August und ist Dienstags bis Samstags von 12.30 bis 17.30 Uhr sowie sonntags von 10 bis 17.30 Uhr geöffnet

Über eine gelungene Ausstellungseröffnung freuten sich (von links) Bürgermeister Gerd Conens, Eike Birte Umney, Ingeborg und Joseph Schräder sowie Dieter Meyer, Vorsitzender des Heimatvereins Rhede. Foto: Otto Büning Bildergalerien 












APHOTHEKERAUSSTELLUNG IM HEIMATHAUS BORGHOLZHAUSEN
Mittwochs und Sonntags 15.00 Uhr - 18.00 Uhr
Heimathaus Borgholzhausen ! Gestaltet von E.B. Umney aus dem Nachlass der Familie Ziegler / Koch .

Homepage
zur Verfügung gestellt
von Vistaprint